CJC-1295 gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
Zuletzt geprüft am 2026-02-16. Wo eine Aussage auf einer konkreten Studie beruht, wird die Studie beschrieben und nicht überinterpretiert.
Im Zuge der Impfstoffentwicklung werden als Antigene unter anderem das protective Antigen (PA), der Lethal Factor (LF), der Edema Factor (EF) und das antiphagocytic poly-γ-D-glutamic acid capsule-Antigen untersucht. Gegen das PA werden neutralisierende Antikörper gebildet, die teilweise vor einer Infektion schützen.
Quellen: de.wikipedia.org
== Eigenschaften == Antiestrogene finden vor allem in der Therapie von Brustkrebs Verwendung. Einige Tumoren bilden eine Resistenz gegen einzelne Antiestrogene aus. Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen antiestrogenen Stoffklassen:
Quellen: de.wikipedia.org
Reine Antiestrogene wie Fulvestrant (Faslodex u. a.) wirken kompetitiv als Estrogenrezeptor-Antagonist. Selektive Estrogenrezeptormodulatoren wie Tamoxifen (Nolvadex u. a.) arbeiten auf die gleiche Weise, verfügen aber über eine partialagonistische Wirkkomponente. Aromatasehemmer wie Anastrozol (Arimidex u. a.) und Letrozol (Femara u. a.) reduzieren die im Körper zirkulierenden Estrogene einen Stoffwechselschritt zuvor, indem sie die Umwandlung von Androgenen in Estrogene durch das Enzym Aromatase verhindern. Analog zu Antiestrogenen sind Antiandrogene definiert.
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== Literatur == K. E. Shearer, E. L. Rickert, A. C. Peterson, R. V. Weatherman: Dissecting rapid estrogen signaling with conjugates. In: Steroids. Band 77, Nummer 10, August 2012, S. 968–973, doi:10.1016/j.steroids.2012.02.021. PMID 22417626. PMC 3382051 (freier Volltext). J. M. Renoir: Estradiol receptors in breast cancer cells: associated co-factors as targets for new therapeutic approaches. In: Steroids. Band 77, Nummer 12, Oktober 2012, S. 1249–1261, doi:10.1016/j.steroids.2012.07.019. PMID 22917634.
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